» Vereinssatzung der Pokerteufel Wurzen e.V.

Vereinssatzung

Vereinssatzung von Poker Sport Wurzen e.V.

 
 Inhaltsverzeichnis

§ 1 Name, Sitz und Geschäftsjahr
§ 2 Zweck und Grundsätze
§ 3 Mitgliedschaft in Dachverbänden
§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft
§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft
§ 6 Beiträge und Gebühren
§ 7 Rechte und Pflichten der Mitglieder
§ 8 Vereinsorgane
§ 9 Vorstand
§ 10 Mitgliederversammlung
§ 11 Beirat
§ 12 Kassenführung
§ 13 Protokollführung
§ 14 Satzungsänderung
§ 15 Auflösung des Vereins
§ 16 Inkraftsetzung der Satzung

  
§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1.Der Verein trägt den Namen „Poker Sport Wurzen e.V.“
2.Der Verein hat seinen Sitz in 04808 Wurzen, und ist in das Vereinsregister
    des Amtsgerichtes Leipzig eingetragen.
3.Offizielle Vereinsgründung erfolgte am 14.11.2008 als „Pokerdevils Wurzen e.V.“
4.Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr

§2 Zweck und Grundsätze des Vereins

1.Der Pokerverein „Poker Sport Wurzen e.V., mit Sitz in Wurzen verfolgt
   ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des
   Abschnittes „Steuerbegünstige Zwecke“ der Abgabenordnung (§59f).
   Der Zweck ist die Förderung und Pflege des Pokerspiels ab 18 Jahren
   als ein Strategie- und Gesellschaftsspiel und einer sportlichen Disziplin, die im
   besonderem Maße geeignet ist, der strategisch geistigen und charakterlichen
   Förderung zu dienen.
2.Der Verein ist parteipolitisch, konfessionell und weltanschaulich neutral.
3.Seine Tätigkeit ist darauf gerichtet, die Allgemeinheit, durch Pflege des Sports
   und Spiels selbstlos zu fördern.
   Dies wird insbesondere durch die Austragung von Pokerturnieren
   und Lehrgängen verwirklicht.
4.Der Verein verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke.
5.Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden.
   Das sind Kosten für Tische, Spielzubehör, Pokale, Sachpreise,
   Erstellen und Betreiben der Homepage sowie Versicherungs-, Anwalts-,
   Büro- und Verwaltungskosten aber auch Kosten zur Durchführung von
   Vereinsturnierenund Mietkosten.
   Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
   Keine Person darf durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind,
   oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
6.Mitglieder des Vorstandes üben ihre Ämter ehrenamtlich aus.

§3 Mitgliedschaft in Dachorganisationen

1.Der Verein kann sich zur Wahrung seiner Interessen anderen Organisationen
   (Dachverbänden) anschließen.

§4 Erwerb der Mitgliedschaft

1.Mitglieder des Vereins sind die Personen, die im Mitgliederverzeichnis
   geführt werden.
2.Mitglied des Vereins kann jede Person werden die das 18. Lebensjahr vollendet
   hat,unabhängig von Geschlecht, Religion oder Nationalität, sofern sie die
   Satzung des Vereins anerkennt.
3.Der Antrag auf Eintritt in den Verein ist schriftlich einzureichen.
4.Mit der Abgabe des Mitgliedsantrags erfolgt gleichzeitig auch die Anerkennung
  der Satzung.
5.Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand innerhalb eines Monats nach   
   Antragstellung.
  
§5 Beendigung der Mitgliedschaft

1.Die Mitgliedschaft endet:
      1.1 durch Tod
      1.2 durch freiwilligen Austritt
      1.3 durch Ausschluss aus dem Verein
2.Die Laufzeit der Mitgliedschaft ist unbefristet und kann jederzeit mit einer Frist
   von 3Monaten zum Monatsende schriftlich gekündigt werden.
   Wenn es sich um ein Vorstandsmitglied handelt, erlöscht damit auch ihr Amt.
   Sie haben auf verlangen über ihre Tätigkeit Rechenschaft abzulegen und das  
   Vereinseigentum abzugeben.
   Der Austritt ist dem Vorstand schriftlich zu erklären.
   Die Beitragsverpflichtungen für das laufende Quartal und sonstige
   Verpflichtungen sind zu erfüllen.
3.Ein Mitglied, das vorsätzlich oder grob fahrlässig den Interessen des Vereins
   zuwiderhandelt, sowie strafrechtlich relevant in Erscheinung tritt,
   kann ausgeschlossen werden.
   Ein Mitglied das einen wiederholten Verstoß gegen die Satzung oder die
   Beschlüsse der Mitgliederversammlung begeht.
   Ein Mitglied kann für Handlungen, die gegen den Verein, seinen Zweck oder
   sein Ansehen gerichtet sind ausgeschlossen werden.
   Wenn ohne besondere Rechtfertigung für mindestens 1 Jahr die Beiträge nicht
   entrichtet worden sind kann es ebenfalls zum Ausschluss führen.
   Das betroffene Mitglied ist vor dem Entscheid über den Ausschluss zu hören.
   Der Ausschluss kann nur von der Mitgliederversammlung mit
   Dreiviertelmehrheit oder vom Vorstand mit einfacher Mehrheit beschlossen
   werden.
   Gegen den Ausschlussbeschluss des Vorstandes kann Berufung an die
   nächste Mitgliederversammlung des Vereins eingelegt werden.
   Der Ausschließungsbeschluss ist dem Mitglied, einschließlich angemessener
   Begründung, schriftlich zuzustellen bzw. zu überreichen.
   Eine Rückerstattung von Beiträgen, auch anteilig, ist ausgeschlossen.
   Ausgetretene Mitglieder haben keine Ansprüche auf Anteile am
   Vereinsvermögen.

§ 6 Mitgliedsbeitrag

1.Die Mitgliedsbeiträge und Gebühren sind in der vereinsinternen
   Gebührenordnung geregelt.
2.Die Gebührenordnung ist beim Vorstand jederzeit einsehbar.
3.Auf Antrag kann bei beruflicher Ortsabwesenheit eines Mitglieds,
   auf Antrag der Vereinsbeitrag für die Dauer der Abwesenheit
   ausgesetzt werden.

§7 Rechte und Pflichten der Mitglieder
 
1.Alle Mitglieder sind berechtigt, an der Willensbildung und den
   Abstimmungen teilzunehmen.
2.Alle Mitglieder haben die Pflicht, die Vereinsinteressen und die Ziele
   zu fördern.
  Sie haben alles zu unterlassen, was dem Verein und seinen Zwecken schadet.
3.Jeder Anschriftenwechsel ist dem Vorstand unverzüglich zu melden.

§8 Vereinsorgane

 
1.Der Vorstand (§11)
2.Die Mitgliederversammlung (§12)
3.Durch Beschluss der Mitgliederversammlung können weitere Organe gebildet werden.
  
§9 Der Vorstand

1.Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins.
2.Der Vorstand besteht aus: - dem Vorsitzenden
                                          - dem stellvertretenden Vorsitzenden
                                          - dem Kassenwart
                                          - dem Schriftführer
3.Der Vorstand regelt alle Vereinsaufgaben, soweit sie nicht satzungsgemäß der
   Mitgliederversammlung vorbehalten ist.
4.Beschlüsse des Vorstandes richten sich nach §28 Abs.1 in Verbindung mit
   §32 BGB.
   Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
   Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens 2 Mitglieder anwesend sind.
5.Er beschließt den Inhalt des Leitfadens, der die weitergehenden Aktivitäten des
   Vereins regelt.
6.Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorstand vertreten.
   Jeder ist zur alleinigen Vertretung berechtigt.
7.Der Vorstand hat mindestens 1mal jährlich zusammenzutreten.
   Die Einladung hierzu geht mit einer Frist von mindestens einer Woche durch
   den Vorsitzenden, im Falle seiner Verhinderung durch den stellvertretenden
   Vorsitzenden an die übrigen Vorstandsmitglieder.
8.Der Vorstand hat die Beschlüsse der Mitgliederversammlung durchzuführen.
9.Die Mitgliederversammlung wählt die Mitglieder des Vorstandes für die Dauer
   von drei Jahren.
   Die Vorstandsmitglieder sind in geheimer Wahl zu bestimmen.
   Wiederwahl ist zulässig.
10.Ein Vorstandsmitglied kann nur durch die Wahl eines neuen
    Vorstandmitgliedes abgewählt werden und bleibt solange im Amt,
    bis ein neues Vorstandsmitglied gewählt ist.
11.Bei Rücktritt eines Vorstandsmitgliedes ist eine Mitgliederversammlung
    einzuberufen und ein neues Vorstandsmitglied zu wählen.
12.Bei Entlassung des Vorstandes ruht das Stimmrecht der betroffenen
     Person.                                                               

§10 Mitgliederversammlung
 
1.Die Mitgliederversammlung besteht aus allen aktiven Vereinsmitgliedern.
2.Die Mitgliederversammlung ist ausschließlich zuständig für:
    1. Änderung der Satzung
    2. Entlassung und Neuwahl des Vorstandes
    3. Beitragsneufestsetzung
    4. Entscheidung über die Berufung eines abgelehnten Antragstellers gegen
        die abgelehnte Aufnahme des Vorstandes.
    5. Ausschließung eines Mitgliedes 
    6. Auflösung des Vereins
    7. Entgegennahme der Jahresberichte des Vorstandes und des Kassenprüfers.
    8. Wahl des Kassenprüfers, dieser darf nicht dem Vorstand angehören.
    9. Erledigung der Anträge.
3.Die Mitgliederversammlung findet mindestens 1-mal im Jahr statt.
4.Die Mitgliederversammlung wird mit einer Frist von mindestens 4 Wochen
   schriftlich vom Vorstand unter Bekanntgabe der Tagesordnung einberufen.
5.Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird einberufen wenn dies der
   Vorstand beschließt oder mehr als 25% der Mitglieder einen Antrag auf
   diese stellen.
6.Eine außerordentliche Mitgliederversammlung wird mit einer Frist von
   mindestens 2 Wochen schriftlich vom Vorstand unter Bekanntgabe der
   Tagesordnung einberufen.
7.Der Vorstand ist zuständig für die Festsetzung der Tagesordnung und die
   Einberufung des Vorstandes.
8.Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäß erfolgter Einberufung stets
   beschlussfähig.
9.Wahlen und Beschlüsse werden durch Handzeichen entschieden.
   Auf Antrag von 25% der Mitgliederversammlung werden Wahlen und
   Beschlüsse geheim abgehalten.
10.Die Wahl von Vorstandsmitgliedern erfolgt generell geheim.
11.Bei Wahlen zum Vorstand ist der Kandidat gewählt, der die meisten Stimmen
    auf sichvereinigt. Sonstige Entscheidungen erfordern die einfache Mehrheit.
12.Sofern Gegenstand der Abstimmung die Ausschließung eines Mitgliedes,
    eine Satzungsänderung, eine Zweckänderung oder die Auflösung des Vereins
    ist, ist eine Dreiviertelmehrheit erforderlich.
13.Jeder anwesende Stimmberechtigte hat einfaches Stimmrecht.
14.Eine Übertragung des Stimmrechts auf Dritte ist nicht zulässig.
15.Stimmenthaltungen werden nicht mitgezählt.
16.Anträge, die bei der Mitgliederversammlung zur Beratung kommen sollen,
    müssen mindestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung schriftlich
    an den Vorstand gerichtet werden.
17.Später eingereichte Anträge, auch während der Mitgliederversammlung, sind
     nur zu berücksichtigen, sofern die Mitgliederversammlung der Annahme zur
     Beratung und/oder Abstimmung mit einfacher Mehrheit zustimmt.

§11 Beirat
 
1.Durch den Vorstand kann ein Beirat gewählt werden.
  Für die Wahl ist eine zweidrittel Mehrheit notwendig.
  Der Beirat muss mindestens aus drei Personen bestehen.
2.Er ist das beratende und unterstützende Organ des Vereins.
3.Aufgabe des Beirates ist es, den Verein bei der langfristigen Durchsetzung
   seines Zwecks und der Durchführung der entsprechenden Schritte zu
   unterstützen.
4.Die Mitglieder des Beirates müssen keine Vereinsmitglieder sein.
5.Die Mitglieder des Beirates wählen aus ihrer Mitte einen Beiratsvorsitzenden
   und einen Stellvertreter.
6.Der Beirat tagt mindestens einmal jährlich anlässlich der ordentlichen          
  Mitgliederversammlung.
7.Beschlüsse im Beirat richten sich nach §28 Abs.1 in Verbindung mit §32 BGB.
  Bei Stimmgleichheit entscheidet die Stimme des Beiratsvorsitzenden.
 

§12 Kassenführung

1.Der Kassierer ist verpflichtet, der Mitgliederversammlung einen genauen
   Kassenbericht vorzulegen.
2.Dem Kassenprüfer soll der Kassenbericht mindestens eine Woche vor der
   Mitgliederversammlung vorgelegt werden.
3.Die Kassenprüfung wird vor Beginn der Mitgliederversammlung durch den
   gewählten Kassenprüfer vorgenommen.
  
§13 Protokollführung

1.Über die Mitgliederversammlung ist ein Ergebnisprotokoll zu fertigen, das vom
   Protokollführer und vom Vorsitzenden zu unterzeichnen ist.
2.Über jede Sitzung des Vorstandes ist ein Protokoll zu führen, das von einem
   Mitglied des Vorstandes zu unterschreiben ist.
3.Jedes Vereinsmitglied kann auf Antrag in die Protokolle Einsicht nehmen.
  
§14 Satzungsänderung


1.siehe §10Abs.9 und §10Abs.12-15
2.Der Antrag muss mindestens 6 Wochen vor der Mitgliederversammlung
  schriftlich gestellt werden und bereits im Wortlaut in der Einladung zur
  Mitgliederversammlung enthalten sein.
  
§15 Auflösung des Vereins

1.Eine Auflösung des Vereins ist nur auf einer zu diesem Zweck einberufenen
   außerordentlichen Mitgliederversammlung möglich.
2.Ein Auflösungsbeschluss ist gültig, wenn dreiviertel der Stimmberechtigten
   dafür stimmen.
3.Entgeht kein Beschluss gem. §16 Abs.2, so ist eine weitere außerordentliche 
   Mitgliederversammlung einzuberufen.
4.Entgeht wieder kein Beschluss gem. §16 Abs.2, so bleibt der Verein bestehen
   und es kann eine weitere außerordentliche Mitgliederversammlung einberufen
   werden die zureventuellen Auflösung des Vereins führen kann.
5.Bei Auflösung des Vereins ist das Vereinsvermögen ausschließlich
   gemeinnützigen Zwecken zuzuführen.
   Über die Verwendung bedarf es der vorherigen Einwilligung des zuständigen
   Finanzamtes.
  


§16 Inkrafttreten der Satzung

1.Die Satzung tritt mit der Genehmigung durch die Mitgliederversammlung
   vom 30.09.2017 in Kraft.
   Damit erlöschen alle früheren Satzungen.

 


 Der Vorstand

 

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